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Bei der diesjährigen Spendenwahl der Spardabank würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Stimme unserem Projekt geben. Alle Informationen und die Möglichkeit abzustimmen finden sie unter https://www.spardaspendenwahl.de/profile/gesamtschule-der-stadt-mechernich/

Jede Stimme zählt.

 


 

 

Siegel für euregionale Kompetenz –

Gesamtschule der Stadt Mechernich als Euregioprofilschule ausgezeichnet

In einem zweisprachigen Festakt wurde unsere Schule am Freitag, den 22.04.2016 in Aachen im Einhard-Gymnasium als Euregioprofilschule ausgezeichnet. Insgesamt nahmen 13 Schulen, vier Gesamtschulen und vier Gymnasien sowie eine belgische und eine niederländische Schule die Auszeichnung entgegen.

euregioprofi2Mit dem Euregioprofil werden Schulen ausgezeichnet, die sich besonders für das euregionale Verständnis einsetzen. Dazu gehören sprachliche, kulturelle, sportliche und wirtschaftliche Begegnung und Kommunikation sowie Austausch unter Schülerinnen und Schülern inden grenznahen Ländern Deutschland, Belgien und Niederlande. Die Profilierung Euregio wird in den Schulen gelebt und ist im Schulprofil verankert.

Frau Professor Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin des Zweckverbands der Region Aachen, betonte in ihrem Grußwort, dass es besonders wichtig sei, dass die Schüler im Euregioraum Europa leben, damit Europa lebendig wird. Wim Horsch vom College van Bestuur aus Heerlen hob den Bildungsreichtum im euregionalen Raum und besonders den Hochschulstandort Aachen hervor.

Auch Paul Palmen, leitender Dezernent bei der Bezirksregierung Köln, verwies auf den Stellenwert der Euregioprofilschulen: Die Förderung in den Sprachen und die Nutzung der besonderen Angebote der Euregion bedeuten Chancen für die Schülerinnen und Schüler. Sehr wichtig gerade in der heutigen Zeit sei ein Bekenntnis zu Europa und das bewusste Erleben des europäischen Gedankens für die jungen Menschen.

Awa aus der 6e und Tim aus der 7b nahmen stellvertretend für unsere Schülerschaft an der Feier in Aachen teil und sie stellten die Bedeutung des Euregioprofils für unsere Schule und die Schüler  zweisprachig in Deutsch und Französisch vor. Dabei zählten sie auch unsere Aktivitäten zur Erlangung des Euregioprofils auf: Das Erlernen der französischen Sprache ab Jahrgang 6, die Beschäftigung mit der Euregio in den Fächern Gesellschaftslehre und Naturwissenschaften, Projekte zum Nationalpark, die Öffentlichkeitsarbeit zur Euregio im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums der Stadt Mechernich u.v.m..euregioprofi1

Awa formulierte auch die zukünftigen Möglichkeiten als Euregioprofilschule:  „Wir möchten bald eine Partnerschule finden und uns mit den Schülern treffen. Ganz toll wäre es, wenn im Jahrgang 9 interessierte Mitschülerinnen und Mitschüler im Nachbarland ein Schulpraktikum absolvieren könnten.“

Wir sind stolz, dass sich unsere junge Schule nun in dem Kreis der Euregioprofilschulen befindet und damit den Schülerinnen und Schülern interkulturelle Begegnungen und Kompetenzerweiterungen ermöglicht werden.

 

 

 

 


 

Catherine Hofstetter, Lehrerin an der Gesamtschule der Stadt Mechernich, betreut das soziale Projekt der Schule „Hilfe für Nepal“ – Hier berichtet sie von ihrer Nepalreise Ostern 2016

             Strom und Wasser für eine Schule in Nepal!    

Endlich ist es soweit! Ausgestattet mit Spendengeldern geht’s in den Osterferien nach Nepal!

In unserer Nepal-AG haben die Schüler und Schülerinnen seit Oktober regelmäßig hübsche Gegenstände wie Kerzen, Grußkarten und bunt bemalte Blumentöpfe gebastelt und verkauft. Auch die von den Eltern der Klassen 5 bis 7 gebackenen und gespendeten Kuchen wurden stückweise für wenig Geld so gut verkauft, dass insgesamt eine stolze Summe von 2.000 € zusammen kam, um das Land Nepal zu unterstützen.nepal spende 16 01

Kathmandu, die Hauptstadt Nepals, ist das Ziel meiner Reise. Das Land machte leider letztes Jahr Schlagzeilen in der Weltpresse. Das starke Erdbeben vom April 2015 forderte viele Opfer.

Ich wusste nicht, was mich auf dieser Reise erwartet!

In der quirligen Metropolregion leben mehr als 1,2 Millionen Menschen.  Hier stoßen die Lastwagen, Transporter, die zerbeulten Busse, Dreiradtaxis, die Privatwagen und die vielen kleinen Taxis, vor allem aber die in den letzten Jahren rasant gestiegene Zahl von Motorrädern schwarze, stinkende Rußgaswolken aus – auffallend viele Menschen schützen sich mit einem Mundschutz gegen die schlechte Luft und den Staub. Unfälle sind selten, niemand scheint sich aufzuregen, Polizisten regeln durch Handzeichen den Verkehr. Vor den wenigen Tankstellen bilden sich lange Warteschlangen, wegen der indischen Blockade stehen  Treibstoff und Heizgas nur unregelmäßig  und in kleinen Mengen zur Verfügung. Und  in diesem  Verkehrsgetümmel liegen die heiligen Kühe wiederkäuend auf der Straße.nepal spende 16 02

In den Straßenfronten wechseln sich neue und alte Bauten ab. Im Parterre befinden sich Läden, Geschäfte und kleine Produktionsstätten, in den oberen Stockwerken reiht sich Wohnung an Wohnung, auf den Trottoirs Gemüse- und Früchtestände  und Fußgängermassen. Hier lebt Kathmandu im wahrsten Sinne des Wortes. Für die vielen Obdachlosen – auch eine Folge des Erdbebens – ist am Ufer des Bagmati eine riesige Zeltstadt gewachsen. Hier und da entdeckt man Baulücken, abgestützte Häuser, Schutthaufen  und fein ordentlich geschichtete Steinhaufen, die auf die Zerstörungen und Bauschäden noch hinweisen.

Ich habe auf dieser kurzen Reise verschiedene Schulen besucht, um deren Not und Hilfsbedürftigkeit zu ermitteln, denn der Staat Nepal ist kaum in der Lage, die durch das Erdbeben entstandenen Schäden zu beseitigen. So sind die Schulen, vor allem die staatlichen dringend auf private Spendengelder angewiesen. Auch die bald einsetzende Regenzeit drängt auf schnelles Handeln.

nepal spende 16 03Karma, ein Tibeter, den ich seit 2001 kenne, wurde in den letzten Jahren zu einem verlässlichen Freund, der jetzt bei der Besichtigung der Schulen mit Übersetzungen hilft. Ohne die Unterstützung  der Einheimischen wären diese Begegnungen in Nepal nicht von Erfolg gekrönt gewesen! In den ersten Tagen meiner Reise bewegte ich mich im Kathmandutal mit dem Ziel, die passende Schule zu finden. Zum Beispiel besuchte ich eine baufällige Schule ca. 20 km außerhalb von Kathmandu. Hier fehlt es an allem – zwar liegen Zementsäcke für den Wiederaufbau bereit, aber es fehlen dafür nicht nur Bauarbeiter, sondern auch die energische Unterstützung einer Leitung! Es gibt schon viel Not und Elend, jedoch habe ich oft das Gefühl, dass sich hier leider nicht viel verändern wird, auch wenn ich 2.000 € spenden würde. Ich müsste täglich anwesend sein, sonst wäre es wie ein Fass ohne Boden!

Die zweite Schule auf meiner Besichtigungstour ist im Gegensatz zur vorherigen privilegiert. Der Leiter, ein Mönch, verfügt über beste Verbindungen nach Europa. Seinen Schülern steht sogar ein Computerraum zur Verfügung, auch wenn diese nicht funktionsfähig sind, wollte ich das mühsam gesammelte Geld unserer Schüler hier nicht einsetzen.

nepal spende 16 05Schließlich entscheide ich mich für eine tibetische Schule. Mit dem Taxi fahre ich nach Jawalakhel, wo das nepalesische Königreich in den 1960er Jahren für die vielen Flüchtlinge aus Tibet ein Lager erbaute, heute ein funktionierender Stadtteil Kathmandus mit festen Häusern, Schulen und Kindergarten. Das in diesem Stadtteil vor Jahrzehnten eingerichtete alte Teppich-Center gibt den Bewohnern ein geringes Einkommen. Es muss aber nach den Schäden durch das Erdbeben durch einen Neubau wieder mit Leben erfüllt werden, um in den  großen Teppichknüpf-Hallen die Kunst und Tradition der begehrten Tibetteppiche aus Jawalakhel fortsetzen zu können. Vom Verkauf dieser Teppiche leben die meisten der ehemaligen Flüchtlinge, die nebenbei bemerkt als Tibeter und nicht als Nepalesen registriert sind.   

Mitten in Jawalakhel befindet sich die Athisha-Schule – die alte Schule wurde durch das Erdbeben zerstört. Dank einiger Spenden, u.a. aus Barcelona konnte sie relativ schnell wieder neu aufgebaut werden. Ein Container in leuchtend grasgrüner Farbe dient seit diesem März als Domizil für kleine Tibeter und ihre Lehrer. Aber es gibt weder Elektrizität noch Wasser!

Hier fasse ich den Entschluss, zu helfen. Tenzing Rabquyal ist ein engagierter tibetischer Lehrer, dessen Eltern damals vor den Chinesen über den Himalaya flüchteten. Er setzt sich für die Bildung der Kinder ein.    Dank unserer Spendengelder wird in einem nahe gelegenen Einkaufs-Center gemeinsam mit den tibetischen Lehrern der Athisa-Schule ein Strom-Generator der Marke KIPOR für 1750 € gekauft. Gefüllt mit 15 l Diesel erzeugt er 10 Stunden lang Strom (leiser Lauf); Garantie und Wartung sind für 3 Jahre zugesagt.

Die Zeit drängt, und so wird das kleine Elektrizitätswerk bereits am nächsten Tag, einem Sonntag, geliefert und in meiner Anwesenheit eingeweiht. Ich bin sehr beeindruckt, vor allem trägt der Strom-Generator den Namen unserer Schule als Spender.

Was wäre eine Schule ohne Wasser! So kann noch ein Tank, gefüllt mit 1000 l Wasser für 130 € auf dem Dach der Toiletten installiert werden  – weit leuchtet der Aufdruck „Gespendet von der Gesamtschule Mechernich – Germany“!

nepal spende 16 06In der Spendenkasse sind noch 120 € für einen guten Zweck übrig! In einem Behindertenheim warten 11 Jungen, die von ihren Eltern „abgegeben“ wurden oder infolge des Erdbebens nun als Waisen auf Hilfe angewiesen sind, auf eine gute Tat. In einem großen Bekleidungsgeschäft werden für jeden Jungen je eine Jeans und ein buntes T-Shirt ausgewählt, dazu ein Paar Gummischlappen. Alles wird fein – ohne Etiketten - in einem roten Beutel verpackt! Dazu gibt’s noch ein Päckchen mit Getränken, Bonbons und Keksen. Bei der Übergabe der Geschenke leuchten die Augen der Kinder – ein Festtag in ihrem Leben – nur durch private Spenden ist das Leben in einem Heim hier in Nepal möglich. 

Die 2.000 € Spenden unserer Schule haben so viel Freude ausgelöst, dass für mich zwei Erkenntnisse auf dieser Reise klar geworden sind: erstens, kann man mit 2.000 € sehr viel bewirken und kommt von solch einer Reise bereichert zurück, und zweitens möchte ich weiter mit den Schülern für Nepal aktiv sein und werde in den nächsten Osterferien wieder nach Kathmandu fliegen!

                                                                                                                                                             Namaste!

 


 

Ausflug in das WDR STUDIO ZWEI – Die Medienwerkstattmedienwerkstatt 16 05

Radio und Fernsehen im professionellen Rahmen ausprobieren. Diese einzigartige Möglichkeit bietet das WDR STUDIO ZWEI, ein deutschlandweites einzigartiges Medienprojekt.

medienwerkstatt 16 06Am 14.03.2016 hat sich die Klasse 6c mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Ackermann und Frau Hohl nach Köln zum WDR aufgemacht, um eine eigene Radiosendung zu produzieren. Zunächst erhielten wir Einblicke in die Arbeit und die Räumlichkeiten des 1 LIVE-Sendekomplexes. Aus der Nähe konnte die Livesendung beobachtet werden, als das Schild „on air“ rot leuchtete. Während der Führung hatten die bekannten 1 LIVE-Moderatoren Tobi Schäfer, Andreas Bursche und Thorsten Schorn Zeit für einen netten Smalltalk mit uns. Die Gesichter waren uns schon unbekannt, da man im Radio nur die Stimmen hört.

Im Anschluss an die Führung und Vorstellung der verschiedenen Aufgabenbereichen beim Radio, haben wir unsere eigene Radiosendung „GSM“ (Gesamtschule Mechernich) selbst erstellt und professionell aufgenommen. Arbeitsteilig wurden Interviews, Nachrichten, die Wettervorhersage und eine „Schalte“ zur Korrespondentin kreativ und phantasiereich entworfen. Natürlich gehört zu einem Musiksender auch die passende Musik, die ein paar Schüler auswählten. Nicht ganz einfach war die komplexe Bedienung der Studiotechnik, die selbstverständlich auch von den Schülern übernommen wurde. Nach 2 Stunden Vorbereitung ist zum Schluss eine 15minütige eigene Sendung entstanden, die wir mit nach Hause nehmen durften.medienwerkstatt 16 04

Es war ein außergewöhnlicher Ausflug, bei dem wir (Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen) sehr viel gelernt haben. Im Rahmen unseres eigenen pädagogischen Medienkonzepts der Schule war dies eine tolle Ergänzung und Vertiefung.

Das die Klasse 6c im 8. Schuljahr die eigene Fernsehsendung dreht, ist jetzt schon (ganz) klar! 

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„We rob the rich to pay the poor“white horse 10 04

Das White Horse Theatre an der Gesamtschule der Stadt Mechernich

Am Donnerstag herrschte bereits um 6:30 morgens reges Treiben auf dem Parkplatz und in der Aula des Schulzentrums Mechernich.

Zum ersten Mal empfingen wir das White Horse Theatre an unserer Schule.  Das White Horse Theatre setzt sich zusammen aus einer Gruppe junger englischsprachiger Schauspieler, die für mehrere Monate oder Jahre ihrer Heimat England den Rücken kehren und in Deutschland leben und verschiedene altersgemäße Theaterstücke an Schulen aufführen - in English, of course!

white horse 10 01In aller Frühe fuhren die vier Engländer mit ihrem vollbeladenen Bus vor, aus dem sie sämtliche Requisiten, Kostüme und was sie sonst so benötigten hervorzauberten. Mit der tatkräftigen Unterstützung einiger Englischlehrerinnen sowie Schülern aus dem Jahrgang 7 war schnell alles hinter der Bühne verstaut und das Bühnenbild für das erste Theaterstück aufgebaut.

Bereits in der ersten Stunde ging es los mit dem Theaterstück „Maid Marian“ für den Jahrgang 5, während die 6er und 7er noch über Klassenarbeiten brüteten. Jeder Jahrgang kam in den Genuss seiner eigenen Aufführung, so dass eine direkte und lebendige Interaktion mit den Schauspielern ermöglicht wurde.

white horse 10 02Die 5er und 6er erlebten die spannenden und auch ziemlich lustigen Abenteuer von Robin Hood und seiner großen Liebe Maid Marian, die mit Hilfe von Teamwork und hoher Kampfeskunst gleich mehrmals den Sheriff von Nottingham überlisteten und am Ende sowohl ihre Traumhochzeit als auch ihren König Richard wiederbekamen. Hierbei wurden mehrere Schülerinnen und Schüler aktiv als Schauspieler miteingebunden und sie machten sich einfach großartig als Bischof oder Robin Hood’s Truppe „The Merry Men“. Die anfängliche Sorge, nichts zu verstehen - „Sprechen die echt nur Englisch?“ - legte sich schnell, da das Verstehen Sprache durch Lieder, häufige Wiederholungen, Mimik und Gestik der Schauspieler und nicht zuletzt ihre ansteckende Freude „wie von selbst“ von statten ging.

„The Slug in the Shoe“, das Stück für die 7er, hatte da einen deutlich stärkeren Bezug zur Lebenswelt der Schüler. Eine alleinerziehende Mutter zieht mit ihrer 13jährigen Tochter, Megan, in die unmittelbare Nachbarschaft eines 13jährigen Jungen, Luke, und dessen alleinerziehenden Vaters. Den beiden Eltern erscheint diese Konstellation perfekt und sie schweben sehr schnell auf Wolke Sieben, inklusive rosaroter Brille. In einer Phase, in der Megan und Luke der festen Überzeugung sind, alles, aber auch wirklich alles, über das jeweils andere Geschlecht zu wissen - „Boys are stupid!/“Girls are stupid!“ - benehmen sich die eigenen Eltern plötzlich wie total verknallte Teenager. Das geht mal gar nicht! Konflikte und weitere Katastrophen sind vorprogrammiert! Auf Seiten des hauptsächlich aus „verknallten Teenagern“ bestehenden Publikums sorgte die Turtelei der Eltern für einige (sehr liebevolle) Lacher.white horse 10 03

Nach den Stücken gab es jeweils die einmalige Gelegenheit „echten Engländern“ auf Englisch Fragen zu stellen und die vier Schauspieler wurden von den Schülern förmlich gelöchert. Es ging von „What’s your name?“ über „Do you have pets or children?” bis hin zu “How long does it take you to learn a play?”Jede Frage wurde geduldig beantwortet und die “richtigen” Lieblingsfarben auch mal mit tosendem Applaus durch die Schüler bedacht.

Dieser Tag war wirklich fantastisch! Unsere Schülerinnen und Schüler erlebten Englisch zum Anfassen und brachten voller Stolz ihre tollen Englischkenntnisse an den Mann und an die Frau. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die tatkräftige Unterstützung der Eltern! Die Schauspieler waren bestens versorgt und haben sich rundum wohl gefühlt.

Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Besuch des White Horse Theatres!


 

Gesamtschule der Stadt Mechernich
Heinrich-Heidenthal-Straße 5
53894 Mechernich

Telefon: 02443/3101130
Fax: 02443/3101129

Mail: info@gesamtschule-mechernich.de

 die nächsten Terminecalendar 308517 1280

06.05.16
bew. Ferientag nach Christi Himmelfahrt

11.05.16 18:00 Uhr
Informationsveranstaltung für Grundschuleltern

17.05.16
Pfingstferien

24.05.16 19:00 Uhr
Informationsveranstaltung zum Wahlpflichtfach
in Klasse 6

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