Mittagessen im Oktogon startet

Eine gute Nachricht für die Mittagsverpflegung in der Gesamtschule: Ab Mittwoch, den 28.09.2016 können die Schülerinnen und Schüler wieder im renovierten Oktogon essen gehen. Nachdem die Wasserfolgeschäden des Hochwassers vom 21.07. weitgehend beseitigt sind (es fehlen noch einige Fliesen auf dem Estrich) und die Messung am Montag ergab, dass alles trocken ist, gibt es grünes Licht und die Bestellungen sowie die Einnahme des Mittagessens können starten. Vielen Dank allen, die dazu beigetragen haben, dass alles so schnell repariert und renoviert wurde.


Nun wünschen wir guten Appetit.

 


 

Mathematikunterricht an der Gesamtschule schmeckt süßmathestunde 16 04.44

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Die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule der Stadt Mechernich erlernen die Mathematik der 6. Klasse auf eine sehr "moderne" Art und Weise. Sie sollen die mathematische Teilermenge einer Grundmenge mit Hilfe von Gummibärchen ermitteln, ein Ansatz, der die Schüler auf der enaktiven Ebene nach Bruner fordert, wodurch die Lerninhalte nachweislich tiefer im Gehirn verankert werden und die Schüler sich länger daran erinnern können.

Natürlich wurden die Gummibärchen im Anschluss von den Schülerinnen und Schülern der 6b und 6d gerecht untereinander aufgeteilt und aufgegessen. Denn so konnten sie ihr gerade theoretisch erlerntes Wissen über Teilermengen auf eine Alltagssituation anwenden und das macht bekanntlich am meisten Spaß.

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Schule hat begonnen

Wildpark 16 1Das Schuljahr 2016/17 ist bei schönstem Wetter mit allerlei Aktivitäten in der ersten Schulwoche gestartet. Wie immer gab es für die Jahrgänge 6 bis 8 die Methodenwoche und für den Jahrgang 5 stand die erste Woche unter dem Motto des Kennenlernens und Erkundens. Am Freitag wurden die traditionellen Wanderungen bei blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein, aber auch bei sehr sommerlichen Temperaturen durchgeführt.

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Der Jahrgang 5 konnte mit den Bussen die Rückfahrt antreten, unsere „Großen“ schafften auch das zu Fuß und ruhten sich anschließend im Schatten der Schulbäume aus.
Mit normalem Stundenplan startete die ganze Schule dann am Mittwoch, den 31.08. ins Schuljahr 2016/17.

Wildpark 16 3Leider nahm das starke Unwetter vom 21.07.2016 auch das Schulzentrum in Mitleidenschaft. So ist das Oktogon, also unsere Mensa, zur Zeit nicht für den Essensbetrieb zu nutzen, da der Boden erneuert werden muss, was sich voraussichtlich bis zu den Herbstferien ziehen wird. Solange sind Essenbestellungen, Mittagessen und Aufenthalt dort nicht möglich. Wir werden an dieser Stelle wieder informieren, wenn sich die Situation normalisiert. Die Wasserschäden betreffen auch die Mehrzweckhalle und Kellerräume der Schule, was den Schulbetrieb aber nicht wesentlich beeinflusst. Wir hoffen weiterhin auf gutes Wetter, damit die Sportstunden, die eigentlich für die Mehrzweckhalle geplant sind, auf dem Sportplatz im Schulgelände stattfinden können.
Natürlich hoffen wir auf baldige Normalisierung der räumlichen Bedingungen, wir wissen aber auch, dass sich alle Beteiligte nach Kräften bemühen, alles so schnell wie möglich zu reparieren und renovieren. Dafür sagen wir herzlichen Dank.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr.


 

Kletterabenteurer und Raumfahrtingenieure - 6a und 6b auf Klassenfahrt in Bad Neuenahr / Ahrweiler

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Am Mittwochmorgen (29. Juni) ging es endlich los auf die heiß ersehnte Klassenfahrt.
Bereits im Bus war die Stimmung fröhlich und ausgelassen. Dass wir unsere Zimmer noch nicht direkt beziehen konnten, trübte die Stimmung in keinster Weise. Wir erkundeten zunächst das nah gelegene Ahr-Ufer und ließen uns das Mittagessen schmecken.
Klassenfahrt 6a6b 16 1Nach dem Essen ging es schon los mit unseren Programmen. Jede Klasse hatte ein anderes Programm gewählt: „Sicher durch den Hochseilgarten“ (6a) und „So cool kann Teamwork sein“ (6b). Beide Klassen starteten mit einer Rallye. Die 6a erkundete an Hand des Stadtplans und vielen kniffeligen Fragen die Innenstadt von Ahrweiler, während sich die 6b in Gruppen mit Hilfe von Koordinaten und GPS-Geräten den Weg nach Ahrweiler selbst erlaufen musste. Nach dem Beziehen der geräumigen Zimmer und dem Abendessen ging es für beide Klassen spannend weiter. Die 6a lieferte sich auf der Bowlingbahn ein rasantes Bowlingturnier. Die 6b erkundete zunächst ausgiebig den Spielplatz und die Tischtennisplatten auf dem Gelände der Jugendherberge, bevor es im Anbruch der Dunkelheit auf eine Nachtwanderung mit Kerzen und Knicklichtern ging.
Am Donnerstagmorgen schlossen sich nach dem gemeinsamen Frühstück für beide Klassen weitere Programm-Highlights an. Klassenfahrt 6a6b 16 3
Die 6a verbrachte den Tag in einem Klettergarten und lernte dort viel über Sichern, Vertrauen, Mut und das tolle Gefühl etwas geschafft zu haben, vor dem man vorher ein wenig Angst hatte. Die 6b spielte auf dem Gelände der Jugendherberge eine Art Chaosspiel, in dem die Teams nicht nur bei der Beantwortung von Fragen, sondern insbesondere bei der Lösung und Überwindung praktischer und sportlicher Aufgaben und Hindernisse, Teamgeist beweisen mussten. Im Anschluss galt es aus streng limitiertem Material (zwei Pappteller, drei Ballons, zwei Papprollen, einige Strohhalme) ein sicheres Raumschiff für ein „Alien-Ei“ zu bauen. Die kreativen Konstruktionen wurden unter großer Spannung direkt durch den Abwurf von der Brücke getestet.
Klassenfahrt 6a6b 16 2Gemeinsam ließen wir die Klassenfahrt am Donnerstagabend auf einem großen Spielplatz an der Ahr ausklingen. Hier spielten Schüler und Lehrer noch mit Hingabe Fußball, Basketball und auf den zahlreichen Spielgeräten.
Am Freitagmorgen, waren sich alle einig: Es war eine tolle Zeit und wir wären gerne länger geblieben!

 

 

 

 


 

Zelten an der Steinbachtalsperre – Der besondere Schuljahresabschluss des Jahrgangs 5steinbachtalsperre jubel

Vom 5. bis 7. Juli schlugen alle Klassen 5 gemeinsam ihr Zeltlager auf dem Zeltplatz des DPSG-Hauses an der Steinbachtalsperre auf. Bei mäßig gutem Wetter am Dienstagnachmittag wurden die Zelte aufgebaut, die Schlafsäcke ausgerollt, und die mitgebrachten Dinge und Lebensmittel verstaut werden. Es konnte losgehen.
steinbachtalsperre 16 06Nach der üblichen Lehreransprache (wo ist was, wo dürfen wir hin, welche Dienste gibt es) war zunächst kurz Freizeit angesagt. Einige saßen zum Quatschen in den Zelten, der Fußballplatz und der Abenteuerspielplatz wurden auf Tauglichkeit getestet, Stöcke für das Stockbrot gesammelt – und das Abendessen musste vorbereitet werden.
Während der Küchendienst frisches Gemüse schnippelte, dienten an anderer Stelle die Luftpumpen zum schnelleren Einheizen der Kohlen unter den Grills. Hungrig und voller Vorfreude auf die kommenden Stunden stürzten sich dann fast 130 Schülerinnen und Schüler auf Würstchen, diverse Salate, Dips und Brot. Dank der zahlreichen Spenden der Eltern konnte unter dem liebevoll „Verpflegungszelt“ genannten Pavillon ein fast zehn Meter langes Büffet aufgebaut werden, auf dem die Schüsseln einfach nicht leerer zu werden schienen. Wir sind immer noch ganz begeistert von der Vielfalt und der Anzahl der Spenden!steinbachtalsperre 16 08
Nach dem Abendessen war dann das erste Mal Zeit für Geschirrspülen – was zu jeder Zeit ohne Murren und Motzen funktionierte. Lediglich verschollene Geschirr- und Besteckteile sorgten für Unmut. Trotzdem musste niemand, dem etwas fehlte, Hunger leiden - dank der Voraussicht der Lehrer und einiger Eltern. Und alles, was verschollen geglaubt, tauchte ebenso wundersam am Freitag in den Restekisten wieder auf, wie es in den Tagen zuvor verschwunden war…
steinbachtalsperre 16 05Zurück auf den Zeltplatz zu Stimmen, Lachen, Tritte gegen Bälle, Rascheln im Wald. Unsere „Kleinsten“ hatten den Platz eingenommen. Zwei Lagerfeuer wurden genutzt, um das von Herrn Fuchs vorbereitete Stockbrot und die mitgebrachten Marshmallows zu rösten. Um eine Feuerstelle wurde unter Anleitung von Frau Clément „Die Werwölfe von Düsterwald“ gespielt, und wer nach den Bundesjugendspielen vom Vortag noch Saft in den Beinen hatte, konnte mit Frau Bergs „Capture the flag – Das Fahnenspiel“ spielen.
Mit einsetzender Dunkelheit ging es zum „Abendspaziergang“ um die Talsperre, bei dem viele verschiedene Tiere entdeckt wurden – nicht zuletzt Glühwürmchen! Fröstelnd und müde, einige etwas ängstlicher als andere wurden die Beine und Augen schwer, sodass jeder froh war, endlich im Zelt zu liegen. Hier und dort musste ein wenig gegen Ich-hab-kalte-Füße, Ich-kann-nicht-einschlafen und Ich-will-nach-Hause gekämpft werden, aber mit einigen Tricks und lieben Worten konnten auch diese Probleme gelöst werden. steinbachtalsperre 16 03
Am folgenden Morgen warteten einige gar nicht erst auf den Weckdienst, sondern hielten es in den Zelten nicht mehr aus. Vielleicht war es die Vorfreude auf den Sponsorenlauf? Denn dieser stand nach dem ausgiebigen Frühstück auf dem Plan. Frau Weilemann und Frau Brinkmann brachten erst die Klassen 5a und 5b auf Trab, anschließend liefen die Klassen 5c, 5d und 5e die etwa 500 Meter lange Strecke. Nach jeder Runde wurde gestempelt, und im Wald hatten Frau Kohl, Frau Weimbs und Frau Bergs sich zum Anfeuern platziert. Wie anstrengend das und die Nacht gewesen waren, wurde dann klar, als sich etliche Kinder ein Schläfchen gönnten.
Nach dem Mittagessen gestaltete jede Klasse mit Hilfe von Materialien aus der Natur, Farbstiften, Wolle und Klebstoff ein Klassenwappen, bevor die Bewegung erneut im Vordergrund stand. Die Wahl fiel vielen nicht leicht: Abenteuerspielplatz? Rallye um die Talsperre? Fußballturnier? Wandern? Oder doch lieber das Chaosspiel? Letztlich ergaben sich vier etwa gleich große Gruppen, weil Wandern und Talsperre zusammengelegt wurden. So wurde allerhand über die Talsperre entdeckt und über die Natur gelernt, während man die Sonne genoss. Der Spielplatz an der Talsperre wurde völlig beschlagnahmt, inklusive des Wasserlaufs, den einige dann als Alternative zum (wetterbedingt gestrichenen) Schwimmen nutzten. Auf dem Fußballplatz ging es sonnig und heiß her (was man besonders an der Gesichtsfarbe der Lehrer erkennen konnte), und beim Chaosspiel wurde gesucht, gelacht, gedichtet, geraten und vor allem viel gelaufen. So trafen sich nach 18 Uhr, pünktlich zum angelieferten Abendessen, alle mehr oder weniger erschöpft wieder.steinbachtalsperre 16 07
Nach dem Abendessen dann wurden wieder unterschiedliche Gruppen gebildet: die Werwölfe von Düsterwald, Marshmallows am Lagerfeuer, Twister, Wikingerschach, Kegelfußball, Fußballspielen mit den Pfadfindern aus den Zelten „nebenan“, die Seilbahn im Wald und die Schaukeln am Wiesenrand… Frau Bauchwitz, Herr Nieder, Frau Wloszkiewicz und Frau Wertenbruch, die uns besuchten, konnten sich vom bunten Treiben auf den Wiesen und im Wald überzeugen. Herr Nieder begleitete uns dann noch zur zweiten Nachtwanderung, die nach dem anstrengenden Tag diesmal freiwillig war. Trotz Blick auf Mond und Jupiter, Schwan und großen Wagen, gefangener Glühwürmchen und kürzerer Strecke bereute so mancher, nicht doch auf dem Zeltplatz geblieben zu sein- Nach gut eineinhalb Stunden Weg krochen alle müde in die Zelte, in denen die Zurückgebliebenen schon eine Weile lagen. Wenn es im Unterricht immer so schnell still wäre wie an diesem Abend…
steinbachtalsperre 16 02Am Donnerstag wurde dann so rasch abgebaut wie aufgebaut. Das reichliche Frühstück, bei dem übrigens auch Tomate, Gurke und Paprika mit Begeisterung verzehrt wurde, war gefolgt vom Aufräumen und Reinigen, Abbauen und Einpacken. Als pünktlich kurz vor halb zwölf die letzten Kinder abgeholt wurden, blieben zwei Hand voll erschöpfte, glückliche Lehrer zurück, die tatsächlich aufgrund der tollen Arbeit der Kinder fast nichts mehr zu tun hatten.
Vielen Dank für die schöne Zeit – von den Kindern an die Lehrer und genauso von den Lehrern an die Kinder!

 

 


 

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