Gesamtschule mit Nationalparkpräsentation im Kommerner Kinderzug – Karnevalssitzung in der Schule

Galerie

Zum 3. Mal nahmen die Kinder der Gesamtschule am großen Kinderkarnevalszug der KGS Kommern teil, zum ersten Mal zeigte sich das Wetter dabei nicht von seiner besten Seite.karneval 16 14 Aber so ist es im Nationalpark Eifel auch oft zu dieser Jahreszeit und die Kinder hatten sich mit allerlei Regenschutz gegen die nassen Angriffe von oben gewappnet. Die Freude am Zug ließen sie sich nicht nehmen.

karneval 16 11Die Gesamtschule präsentiert sich mit ihren Klassen immer zu einem bestimmten schulrelevanten Motto. Dieses Mal war es die Gesamtschule als Nationalparkschule. Im Kunst- und Textilgestaltungsunterricht sowie an einem Projekttag hatten die Kinder mit ihren Lehrern Typisches aus dem Nationalpark in Kostümform hergestellt: So gab es Eulen und Frösche, Pilze, Vögel, Füchse, Rehe und Wildkatzen u.v.m., die von den insgesamt 10 Klassen der Jahrgänge 5 und 6 gut gelaunt vorgestellt wurden. Die Gesamtschule befindet sich in der Zertifizierungsphase zur Nationalparkschule und nutzte die Gelegenheit, ihre Aktivitäten und Kenntnisse zum Nationalpark im Zug zu veröffentlichen.

karneval 16 21Auch in der Schule ging es karnevalistisch zu: Der Jahrgang 7 hatte mit dem SV Lehrer Herrn Fiedler eine bunte Karnevalssitzung vorbereitet.  Es gab ein kurzweiliges Programm, bei dem die Schüler und Lehrer Lustiges, Tänzerisches, Akrobatisches und Gesangliches darboten. Alle Beteiligten hatten dabei sichtlich großen Spaß. 

 

 

 


 

 

An die ermordeten Kinder erinnert  und um sie getrauert -
Schüler der Gesamtschule der Stadt Mechernich gestalten Gedenkfeier mit
juden gedenken 2016 01 27 13.02.03

Mechernich/Köln  Zum zweiten Mal nahm die Klasse 7b der Gesamtschule der Stadt Mechernich an der Gedenkstunde für deportierte und ermordetet Kinder an der Kindergedenkstunde Löwenbrunnen teil. Diese wurde veranstaltet von der Synagogen-Gemeinde Köln, dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region und dem Katholischen Stadtdekanat, zusammen mit dem Arbeitskreis „Lern- und Gedenkort Jawne“. Die Jawne in Köln war das einzige jüdische Gymnasium im Rheinland. Dort steht auch der Brunnen, auf dem Hunderte jüdischer Kindernamen eingraviert sind, die im Holocaust umgekommen sind. Acht dieser Kinder kamen aus Mechernich und Kommern.

So war auch wieder Frau Rebecca Fischer-Beglückter anwesend, die eine frühere Schülerin der Jawne war, und jedes Jahr während der Gedenkfeier einen hebräischen Psalm vorliest. Diese freute sich aufrichtig, die Mechernicher Schülerinnen und Schüler wiederzusehen.

juden gedenken 2016 01 27 13.02.02Die Schülerinnen und Schüler hatten sich vorher im Religionsunterricht mit ihrer Lehrerin Martina Baum und der Referendarin Nelly Anton intensiv mit den Schicksalen der acht jüdischen Kinder aus Mechernich und Kommern auseinandergesetzt. In diesem Jahr stand die Shive, die jüdische Trauerzeit, im Vordergrund des Beitrags. Das sind die ersten sieben Tage nach dem Tod, an denen um Verstorbene getrauert und Gedenkkerzen angezüdet werden („Die Kerze Gottes ist die Seele des Menschen“).

Für jedes jüdische Kind aus Mechernich und Kommern hatten die Schülerinnen und Schüler eine schwarze Gedenkkerze angefertigt, auf der nur ein Buchstabe aufleuchtet, wenn sie angezündet wurden. Alle Kerzen zusammen ergaben das Wort „Erinnerung“.juden gedenken 2016 01 27 13.02.01

Nacheinander stellten die Schülergruppen „ihr Kind“ vor, erzählten, was mit ihm während des Holocausts passierte und zündeten symbolisch eine Gedenkkerze an.

So erinnerten Kim und Eva an Käthe Lewin: „ Am 20. Juli 1942 wurdest du nach Minsk deportiert und ermordet. Wir sind heute hier, um an dich zu erinnern und um dich zu trauern. Denn so lange wir an dich denken, wird dein Name unvergessen sein!“ Nach dem Anzünden der Kerze wurde noch hinzugefügt: „Wir erinnern an Käthe Lewin. Sie wurde nur 13 Jahre alt.“

So wurde an jedes der acht Kinder aus Mechernich und Kommern erinnert, wobei Reuben und Paul noch an alle weiteren Kinder erinnerten, die im Holocaust umgekommen sind.

Abschließend trugen Angelina und Alina ein Erinnerungsgedicht vor, welches aus einem jüdischen Gebetbuch stammt: „So lange wir leben, werden sie auch leben, denn sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sie erinnern“.juden gedenken 2016 01 27 13.02.02

Nach den Schülerbeiträgen folgten der Psalm 110, vorgetragen von Binymin Munk, Kantor der Synagogen-Gemeinde Köln und ein gemeinsames Schlussgebt.

„Unsere Kerzen werden noch lange brennen und an die Kinder erinnern“, das war die Meinung der 7. Klässler, als sie sich wieder auf den Weg nach Mechernich machten.

Am Abend sendete auch das WDR-Fernsehen in der Aktuellen Stunde Ausschnitte der Gedenkfeier mit unseren Schülerinnen und Schülern.

juden gedenken 2016 01 27 13.02.05

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das FranceMobil besucht unsere Schule am Dienstag, 16.2.2016 von 9.10-12.40 Uhr!

 Was ist das FranceMobil Programm?

 Das Programm FranceMobil ist eine Initiative des Institut français Deutschland und der Robert Bosch Stiftung. Seit 2002 fahren die FranceMobil-Referenten mit ihrem Renault Kangoo durch Deutschland:

Sie besuchen alle Schultypen, vom Kindergarten bis zur Berufsschule und werben für die französische Sprache,  Kultur und die Frankophonie.

Dafür haben sie Spiele, Musik, Bücher, Jugendzeitschriften und touristische Broschüren aus Frankreich im Gepäck!

Die Lektoren wollen

  • den Schülern mit modernem und ansprechendem Material ein dynamisches und aktuelles Bild Frankreichs und der französischen Sprache vermitteln. Dazu gehören Memory, Frankreichkarte und Karte der Frankophonie, Musik, Magazinen, Filmen und vieles mehr
  • den Schülern zeigen, was sie schon alles auf Französisch kennen und können. Mit den FranceMobil-Lektoren aktivieren die Schüler alle ihre Kenntnisse über Frankreich und die Frankophonie, und das natürlich auf Französisch
  • den Charme und die exotische Seite Frankreichs und der Frankophonie sowie der französischen Sprache hervorheben
  • die Schüler und ihre Eltern darüber informieren, welche Studiengänge es z.B. bei der deutsch-französischen Hochschule gibt und welche weiteren Möglichkeiten, in Frankreich zu studieren oder Praktika zu absolvieren. Auch können sie über Stipendien für Aufenthalte in Frankreich informieren.
    Darüber hinaus zeigen sie auf, wie Französischkenntnisse die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.

 


 

Großer Andrang am Tag der offenen Tür

Galerie

tdot 16 20

Voller Spannung erwarteten die Schülerinnen und Schüler sowie Kollegium, Schulpflegschaft und Förderverein der Gesamtschule der Stadt Mechernich die Kinder der 4. Schuljahre mit ihren Eltern am Samstag, den 16.01.16 zum Tag der offenen Tür. Und sie wurden nicht enttäuscht, der Andrang war noch größer als in den Jahren zuvor und selbst am Mittag kamen noch Besucher.

Wer kann die Schule für interessierte Kinder besser darstellen als die Schülerinnen und Schüler selbst? Deshalb beantworteten nach musikalischer und spielerisch-darstellender Begrüßung zu Beginn Kinder aus den Klassen 5 und 6 Fragen zu den Besonderheiten, dem Alltag und der Arbeit der Gesamtschule. „Die Lehrerräume sind gut, weil wir uns bewegen können und die Lehrer schon alles für den Unterricht vorbereitet haben, wenn wir kommen.“ „In den Lernbüros machen wir unsere Hausaufgaben und arbeiten an den Wochenplänen in Deutsch, Mathematik und Englisch. Wenn wir etwas nicht verstanden haben, können wir den Lehrer fragen. Arbeiten wir gut in den Lernbüros, haben wir kaum noch Hausaufgaben auf.“ „Am meisten freue ich mich auf die aktive Mittagspause, da kann ich mit meinen Freunden etwas machen, z.B. bei gutem Wetter auf dem Soccer-Platz Fußball spielen oder bei schlechtem Wetter in die Sporthalle gehen. Es ist immer ein Lehrer dabei.“ „Im Klassenrat klären wir Probleme in der Klasse.
tdot 16 92Die Schüler sind dabei die Moderatoren und die Klassenlehrer haben nicht mehr zu sagen als die Schüler. Sie müssen auch aufzeigen.“ So und so ähnlich klangen die Antworten der Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5a, c und 6c, die sich alle sehr überzeugt von ihrer Schule zeigten.tdot 16 39

Anschließend wartete ein buntes Programm und vielfältiges Mitmachangebot auf die kleinen Besucher. Traumfänger und Masken konnten hergestellt, erste Erfahrungen an der Nähmaschine gesammelt und Holz bearbeitet werden. Neben dem deutlichen Praxisbezug, der bei den Kindern und Eltern begeistert aufgenommen wurde, konnten sich alle auch ein Bild von den kognitiven Anforderungen der Schule, der breiten Differenzierung und dem vielfältigen Angebot des Forderns und Förderns machen, so im Vergleich von Englisch- und Mathematik-Unterricht des Jahrgangs 7 in Grund- und Erweiterungskurs. Der Jahrgang 6 lud zur Geometrie-Stunde ein, es konnten Erfahrungen in Deutsch, Englisch und Französisch gewonnen, mit Laptops und Tablets gearbeitet und die vielfältigen Möglichkeiten des Whiteboardeinsatzes erprobt werden.

Die vielen Aktivitäten, die der Ganztag ermöglicht, wurden ebenso wie die breite Vielfalt der Aktivtäten der noch jungen Gesamtschule erkundet.

Die Schulpflegschaft sorgte wie immer für das leibliche Wohl und freute sich über einen großen Besucheransturm.
tdot 16 145Es wurden zahlreiche Anmeldetermine vereinbart und alle Aktiven waren mit dem Ergebnis des Tages sehr zufrieden.

 

Die Gesamtschule der Stadt Mechernich ist fünfzügig. Das Anmeldeverfahren beginnt am 29.01. und endet am 04.02. 16. Innerhalb dieser Zeit muss die Anmeldung erfolgen, da die Schule im vorgezogenen Anmeldeverfahren ist. Anmeldegespräche erfolgen nur nach (telefonischer) Vereinbarung (02443-3101130).

Für alle Grundschulempfehlungen ist die Gesamtschule die richtige Schule, da sie zu allen Schulabschlüssen der Sekundarstufe I und in der Sekundarstufe II nach 9 Jahren (G9) zum Abitur führt. Die Gesamtschule ist die Schule des längeren gemeinsamen Lernens und die Schule des Behaltens. Kinder haben also von Anfang an die Sicherheit, an dieser Schule zu bleiben. Da die Gesamtschule ihre Schülerinnen und Schüler alle behält, werden auch später keine Plätze frei, ein Wechsel aus dem dreigliedrigen Schulsystem ist nur möglich, wenn noch Plätze im Rahmen der Zügigkeit vorhanden sind, was die Ausnahme und nicht die Regel ist.

 


 

Die Galette des Rois, eine typisch französische Tradition

gallete de rois

 

Der Dreikönigstag wird am 6. Januar gefeiert und steht für die Anbetung des Jesuskindes durch die Heiligen Drei Könige. Wie viele christliche Feiertage geht der Tag der Epihanie auf die Römerzeit zurück, denn die Römer feierten ein Fest, bei dem durch eine in einen Kuchen versteckte weiße oder schwarze Bohne ein König oder eine Königin bestimmt wurde.
Diese Tradition wurde von den Franzosen übernommen. Die einfache Form der Galette des Rois besteht aus einem Blätterteigkuchen, der mit Einschnitten verziert und im Ofen gebacken wird.
Normalerweise wird sie mit verschiedenen Zubereitungen ergänzt: mit Mandelcreme, Früchten, Schokolade, verschiedenen Cremefüllungen. Am beliebtesten ist bei den Franzosen die Galette mit Mandelcremefüllung, die aus süßen Mandeln, Butter, Eiern und Zucker zubereitet wird.
Es ist Brauch, in der Galette eine fève (eine kleine Porzellanfigur oder eine dicke Bohne) einzubacken.

Wer in seinem Kuchenstück die Figur findet, wird mit einer goldenen Pappkrone gekrönt und ist König für einen Tag!!
Um die SchülerInnen mit dieser Tradition bekannt zu machen, hatte Frau Hofstetter den SchülerInnen des 6er Französischkurses aus Frankreich zwei Galettes des Rois mitgebracht, die im Unterricht „vertilgt“ wurden.
Die SchülerInnen hatten viel Spaß. Jan Bank (6b) und Joshua Hillebrand (6c) genossen es sichtlich, Könige für einen Tag zu sein. Joshua trug seine Krone während des ganzen Schultages.

 


 

Gesamtschule der Stadt Mechernich
Heinrich-Heidenthal-Straße 5
53894 Mechernich

Telefon: 02443/3101130
Fax: 02443/3101129

Mail: info@gesamtschule-mechernich.de

 die nächsten Terminecalendar 308517 1280

 

16.02.16
France mobil

26.02. - 05.03.16
Schulskifahrt der 7er

10.03.16
White Horse Theatre

18.03.16 - 03.04.16
Osterferien

Zum Seitenanfang