Kunstwerk des MonatsKunstwerk des Monats

Kunst erkennen, Kunst eine besondere Art der Präsentation widmen und vor allen Dingen das Kreative unserer Schüler wertschätzen, steht hinter dem Gedanken jeden Monat ein „Kunstwerk des Monats“ festzulegen. Unser „Kunstwerk des Monats“ gibt es nun seit Mai. Bestimmt wird es von Schülerinnen und Schülern des Kunstprofilkurses des 9. Jahrgangs. Sie treffen sich einmal im Monat und legen mit Hilfe von Kriterien, wie „Kreativität/Idee“ oder auch „Lädt das Bild zum Nachdenken oder Diskutieren ein?“ aus der Auswahl der abgegebenen Kunstwerke ein „Meisterwerk“ fest, das sich im Folgemonat mit einem pinken Rahmen im Foyer schmücken darf.iel Spaß beim Sehen, Genießen und Diskutieren!

 

 

 

 

 

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Kunstwerk des Monats Juli

 

 

Kunstwerk Juni

Kunstwerk des Monats Juni

 

Kunstwerk Mai

Kunstwerk des Monats Mai

 


 

Ein traumhafter Theaterabend zum Thema „Traumwelten“DG Auftritt 18 6

„Traumwelten“ so hieß das Thema der diesjährigen Aufführung der Gesamtschule der Stadt Mechernich, die am Dienstag, den 5. Juni in der Aula des GAT stattfand.

DG Auftritt 18 1Trotz der vielen Pannen während der Generalprobe und der Aufregung kurz vor dem Auftritt vermittelten die Schüler der Jahrgänge 6 bis 9 eine starke Präsenz auf der Bühne, so dass der Funke sofort auf das Publikum übersprang. „Plötzlich wussten wir, dass es gut würde, und da ging der Vorhang auch schon auf.“, sagte eine Schülerin des 8. Jahrgangs, als ihre Aufführung mit Applaus belohnt wurde.

Aber steckt da nicht noch mehr dahinter? Wie ist es mit dem Traum von einer besseren Welt, wie Martin Luther King es in seiner berühmten Rede formulierte? Wie ist es mit unseren Träumen, immer mit der gesamten Welt verbunden zu sein, immer mit allen Freunden in Kontakt zu stehen und immer zu wissen, was gerade angesagt ist. Wird der Traum der Technik nicht manchmal auch zum Albtraum?Im Fach „Darstellen und Gestalten“ hatten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema „Traumwelten“beschäftigt. Nun werden die meisten zunächst an eine paradiesische Traumwelt mit Sonne und Strand, die Freizeit und Wohlgefühl verspricht, denken. Oder es kommt einem der Traum der großen Liebe in den Sinn.

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Man sah deutlich, wie die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 auf hoher See zu ihren Trauminseln segelten, wie der Jahrgang 7 Alpträume, ausgelöst durch Horrorfilme und übermäßiges „Zocken“, erfolgreich bekämpfte. Der Jahrgang 8 beschäftigte sich mit dem Abbau der verbalen Kommunikation, der in der Machtübernahme der Technik gipfelte und damit zum Alptraum wurde. Seinen Abschluss fand der Abend mit dem Auftritt des Jahrgangs 9, der begleitet von heutigen Träumen, den Traum von Martin Luther King in einem Schattenspiel ohne Worte in ergreifender Weise in Szene setzte. Das Publikum war begeistert und die Gesichter der Kinder und Jugendlichen strahlten.

Während der Pause wurden die Zuschauer, wie man es bei einer Theaterveranstaltung erwartet, von den Hauswirtschaftslehrinnen und -lehrern sowie einigen Mitgliedern des Fördervereins mit Getränken und kleinen Speisen verwöhnt.

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purina spendet 18PURINA spendet erneut Computer an die Gesamtschule der Stadt Mechernich

 

Am 24. April folgten Schulleiterin Dagmar Wertenbruch und Abteilungsleiter Michael Kurtz der Einladung des Euskirchener Tiernahrungsherstellers PURINA. Das Unternehmen spendete insgesamt 24 Desktop-PCs und Laptops sowie 12 Monitore an die Gesamtschule der Stadt Mechernich. Damit unterstützt die Firma PURINA bereits zum zweiten Mal unsere Schule.

Das Unternehmen möchte mit seinem lokalen Engagement allen Schülerinnen und Schülern den Unterricht mit Computern und den Umgang mit digitalen Medien ermöglichen und so einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. „Wir freuen uns, wenn wir auf diese Weise den Kindern in unserer Region etwas Gutes tun können und unsere Geräte eine nützliche Verwendung finden“, so Susanne Munz, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation bei PURINA.

 

 

„Vor etwa zwei Jahren hat uns PURINA schon einmal mit einer großzügigen Computerspende bedacht. Diese Rechner sind immer noch in Nutzung und bereichern täglich unseren Unterricht. Da sich unsere Schule nach wie vor im Aufbau befindet und die Schülerzahl wächst, sind wir sehr dankbar über die neuen Geräte“, betont Schulleiterin Dagmar Wertenbruch.

 

Wir sagen herzlichen Dank!

 


 

„GesM – Helden“ traten erneut zum Wettkampf an erste hilfe wettbewerb6

Am Samstag, den 14.04.2018 trat eine Gruppe von Schülern unter der Betreuung ihrer Lehrerin Michelle Schulz zum Erste-Hilfe-Wettbewerb des Deutschen Roten Kreuzes an. erste hilfe wettbewerb1Schon früh am Morgen trafen sich Leonie, Elna, Florian, Philipp und Marc am Austragungsort, dem Gymnasium am Turmhof.
Nach der Eröffnung des Wettbewerbes hatte die Gruppe noch bis 11Uhr Zeit, um sich auf die verschiedenen Prüfungen vorzubereiten, aber auch um gemeinsam Zeit zu verbringen. Die „alten Hasen“ vom letzten Jahr gaben ihre Erfahrungen an die Neulinge weiter, so dass auch diese beruhigter in die jeweiligen Aufgaben gehen konnten.

Um 11 Uhr stand dann die erste Prüfung an. Es handelte sich um die Gruppenprüfung. Das ganze Team musste gemeinsam eine Aufgabe lösen. Hierbei ging es um einen simulierten Fahrradunfall. Der Fahrradfahrer hatte eine Frau mit ihrem Kind auf dem Arm angefahren und erlitt dadurch einen Kreislaufstillstand, der per Herz-Lungen-Wiederbelebung reanimiert werden sollte. Die Frau hatte eine Armverletzung und der kleine Junge einen Schock. Nach kurzer Absprache und Aufgabenverteilung kümmerten sich alle um die verletzten Personen.

erste hilfe wettbewerb5Im Anschluss an die Gruppenprüfung und das gemeinsame Mittagessen waren die Einzelprüfungen an der Reihe. Es gab fünf Räume in denen jeweils eine Aufgabe zu bearbeiten war: die Teammitglieder mussten überlegen, wie sie bei einer Amputation, einem Insektenstich, einem Stromschlag, einer Verbrühung im Haushalt und einer Kopfverletzung reagieren und handeln.

Daran anschließend ging es zur schriftlichen Prüfung, hier mussten verschiedene Fragen zum Roten Kreuz beantwortet und auch Fachwissen zur Ersten-Hilfe nachgewiesen werden.

erste hilfe wettbewerb3

 

Die letzte Prüfung war eine Kreativaufgabe. Hier erhielt die Gruppe 30 Luftballons und einen Meter Klebestreifen. Die Aufgabe lautete, aus den Luftballons innerhalb von 20 Minuten einen Turm zu bauen. Dieser sollte natürlich so hoch wie möglich sein. Wichtig war, dass die Ballons weder am Boden noch an anderen Hilfsmitteln festgeklebt werden durften. Es war also eine ziemlich wackelige Angelegenheit und eine Geduldsprobe für das Team – die Ballons verleiteten natürlich auch dazu, damit zu spielen und sich abzulenken.

Sofort nach der letzten Prüfung ging es auch schon zur Siegerehrung. Nach Grußworten von wichtigen Vertretern des Kreisverbandes Euskirchen, dem Stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Mechernich und Landrat Rosenke stieg die Spannung.

Wir landeten auf dem 6. Platz der Schulsanitätsdienste. 7 Punkte fehlten zu einer besseren Platzierung und nicht viel mehr zu Platz 4. Im Vergleich zum letzten Jahr erreichten unsere Schüler deutlich mehr Punkte, ein toller Erfolg für unsere noch jungen Sanitäter. Auch für das nächste Jahr ist geplant, dass mindestens eine Gruppe am Wettbewerb teilnimmt und die diesjährige Punktzahl erneut verbessert wird.

 


 

Catherine Hofstetter und das soziale Engagement der Gesamtschule der Stadt Mechernich – ein ganz persönlicher Reisebericht

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Spätnachmittag, ich nehme meinen Platz ein, gleich verlassen wir den Flughafen von Kathmandu - ich habe einen Fensterplatz (rechte Seite). Das Flugzeug rollt auf einer der kürzesten Startbahnen der Welt, und ich blicke beim Start ein letztes Mal auf das extrem dichte Häusermeer. Immerhin leben über drei Millionen Nepalesen in der Hauptstadt.

Nepal 18 1Der Himmel ist dicht bewölkt, es regnet. Als die Maschine dann die Wolkendecke passiert, genieße ich den wunderschönen Blick auf die schneebedeckten Achttausender und lasse die letzten Tage meiner Nepalreise Revue passieren.

Seit 2001 bereise ich Nepal regelmäßig und bin immer wieder dem Reiz des Landes mit seiner Schönheit, seinen liebenswürdigen und gastfreundlichen Menschen sowie deren Hilfsbedürftigkeit erlegen. Daher ist es wunderbar, dass unsere Schule sich seit 2015 die langfristige Hilfe für behinderte Jugendliche und ein Engagement für die Schulbildung von Kindern in Nepal zur Aufgabe gemacht hat.

Ich reise zum dritten Mal privat in den Himalayastaat, um unsere gespendeten Gelder unmittelbar an die Bedürftigen zu überreichen (ohne Verluste durch bürokratische Auflagen!).

Schon am zweiten Tag besuche ich die Mangal Secondary School in Kirtipur, wo ich das Schulgeld für 25 Schulkinder überreiche. Unsere Schule engagiert sich über einen Zeitraum von fünf Jahren mit dieser Patenschaft. Sie kostet jährlich 100 €, also etwas mehr als 8 € monatlich für einen Schüler!

Nepal 18 3Es war eine riesige Freude, diesen Schülern zu begegnen; sie bereiteten mir einen warmherzigen Empfang. Im Gepäck hatte ich 25 schön gestaltete Antwortbriefe von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 8d.

Da wir so viele Spendengelder eingesammelt hatten, konnten wir für weitere sieben bedürftige Schüler der angeschlossenen Primarschule die Patenschaft übernehmen. Ich habe mir in der Schule viel Zeit genommen, somit konnte ich am Unterricht teilnehmen. Die Klassenräume sind sehr spartanisch eingerichtet, recht klein. In jedem Klassenzimmer sitzen durchschnittlich 35-40 Schülerinnen und Schüler.

Ein Lächeln für einen Rollstuhl!  

Auch das Wiedersehen mit den behinderten Jugendlichen (einige von ihnen sind seit dem Erdbeben Vollwaisen) in Thecho war mir auf dieser Reise erneut ein Herzensanliegen. Die Lebensbedingungen und die unwürdigen Zustände in diesem Heim, vor allem in den Schlafräumen und in der Küche, im Essraum, veranlassen mich jedes Jahr erneut, hier Änderungen für diese jungen Menschen einzuleiten. Jedes Mal, wenn ich zurückkehre, erfasst mich die Kurzlebigkeit unserer Investitionen mit Grauen! Mir ist natürlich bewusst, dass die Hilfe in diesem Heim wie ein Tropfen im Ozean wirkt! Und doch ist unser Engagement für diese vierzehn behinderten Jungen wichtig. Das emotionalste Erlebnis war das Lächeln von Sabin über den für ihn neu gekauften Rollstuhl. Sabin kann weder alleine gehen, noch reden; er ist total auf Hilfe angewiesen – der Rollstuhl erleichtert auch der Betreuerin den Transport auf dem holprigen Gelände des Heimes.

Wie im letzten Jahr habe ich auch neue Moskitonetze sowie Hygieneartikel für vierzehn Kinder gekauft. Waschmaschinen gibt es nicht, so dass ich für sie die dringend notwendige neue Unterwäsche ausgewählt habe. Der Staat ist für die Mahlzeiten der Heimkinder verantwortlich. Also gibt es nur das „nepalesische Leibgericht“: Dal Bhat, ein Linsengericht mit Reis. Die Kinder kennen also nichts anderes. Nur durch unsere Spenden können sie auch Nudeln, Orangen- und Mangosaft, Kekse und Schokolade genießen. Davon habe ich reichlich eingekauft, und die Jungen hatten dabei viel Freude.Nepal 18 5

Eine sehr sinnvolle Investition waren die bunten Mülltonnen mit Schwingdeckel. Das Problem mit dem Abfall ist ein großes Thema in Nepal, natürlich auch in diesem Heim. Zugegeben, seit 2001 ist das Thema Abfall in das Bewusstsein der Menschen vorgedrungen, aber die Mühlen in Nepal drehen sich diesbezüglich sehr langsam. So kommt der Anschaffung von Mülleimern eine besondere Bedeutung zu – wir übten die Entsorgung der Getränkepäckchen und der Schokoladenverpackung. Die Verpackungen verschwanden in der Tonne; so etwas war hier für die Jungen bisher unbekannt! Somit wird dank unserer Spende das Bewusstsein für ein sauberes Heim gelegt!

Die Übergabe der „Geschenke“ löste viele Emotionen aus. Ihre Augen strahlten und mit gefalteten Händen drückten sie ihre Dankbarkeit aus!

Nepal 18 2Neben dem Thema Abfallbeseitigung spielen auch Hygiene sowie Toiletten eine wichtige Rolle. Mehr als die Hälfte aller Infektionskrankheiten werden durch schmutzige Hände übertragen, folglich sollte man sich so oft wie möglich die Hände waschen. Im Kindergarten in Bodnath, in dem wir uns bereits im letzten Jahr engagiert haben, sind die Toiletten in einem desolaten Zustand und Waschbecken fehlen gänzlich. Dank unserer Geldspenden konnten wir auch hier den Schulleiter und Mönch Jhumpa mit dieser Investition helfen.    

Für die Unterstützung der Arbeit der Nepal-AG bedanken wir uns ganz herzlich bei Schülern, Lehrern, Eltern und Verwandten sowie dem Förderverein unserer Gesamtschule.

DANYABAD !

 

 


 

 

Gesamtschule der Stadt Mechernich
Heinrich-Heidenthal-Straße 5
53894 Mechernich

Telefon: 02443/3101130
Fax: 02443/3101129

Mail: info@gesamtschule-mechernich.de

die nächsten Terminecalendar 308517 1280

13.07.18
Zeugnisausgabe und Ferienbeginn

29.08.18
Wiederbeginn des Unterrichts

 

 

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